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Pelletheizung und Solarthermie kombinieren

Pelletheizung und Solarthermie sind die ideale Kombination: Für die ganzjährige Heizung und Warmwasserversorgung ist die Solarthermie-Anlage die Basis. Nur wenn die Sonne im Winter nicht genug Energie liefert, springt automatisch die Pelletheizung ein. So können die Heizkosten um bis zu einem Drittel gesenkt werden. Geheizt wird ausschließlich mit Erneuerbaren Energien.

Pelletheizung und Solarthermie sorgen für 100 Prozent erneuerbare Wärme. Heizen mit erneuerbaren Energieträgern ist aber nicht nur umweltfreundlich, sondern auch kostensparend. Denn mit erneuerbarer Wärme ist man unabhängig von schwankenden Öl- und Gaspreisen. Der Umstieg von fossilen Energiequellen auf eine Pelletheizung ist ohne großen Aufwand möglich. Eine Pelletheizung ist zum Beispiel gut dafür geeignet, eine alte Ölheizung zu ersetzen. Das Pelletlager benötigt nicht mehr Platz als ein Öltank. Außerdem profitieren Hausbesitzer beim Umstieg auf eine Pelletheizung vom Kostenvorteil beim Brennstoff: In den letzten zehn Jahren waren Pellets durchschnittlich über 30 Prozent günstiger als Heizöl.

Hausbesitzern winkt hoher Zuschuss
Noch attraktiver wird die Hybridheizung aus Pelletkessel und Solarthermie durch den hohen BAFA-Zuschuss: Wer eine Pelletheizung in Verbindung mit Solarthermie-Kollektoren zur Heizungsunterstützung installiert, erhält mindestens 6.000 Euro staatlichen Zuschuss. Zusätzlich werden bis zu 2.750 Euro für Einzelmaßnahmen zur Optimierung der Heizungsanlage gezahlt, wie zum Beispiel für den Ausbau und die Entsorgung des alten Öltanks, den Bau des Pelletlagers oder für die Sanierung des Schornsteins.

Mit freundlicher Genehmigung von Energie-Fachberater.de
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